Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Samstag, 30. Juli 2011

Kulturelles-Ich




Auf den Steps der MET



Van Gogh



Über dem Central Park


Extra für Rolf :-P


Viel Spaß auf dem Weg nach Hause!


Ich verliebe mich immer mehr in New York J Aber jetzt vielmehr in die Upper East side, next to the Central Park. Es ist einfach so unglaublich schön da, viel ruhiger als weiter Downtown am Times Square oder Broadway. Das ganze Grün mitten in dieser riesigen Stadt und eine Straße weiter ist sofort wieder das blühende Leben mit vielen Shops, Restaurants und Museen. Aber trotzdem ist dort eine angenehme, entspannte Atmosphäre. Hach es ist einfach schön, ich könnte noch stundenlang hier weiterschreiben und rumschwärmen, aber das interessiert ja keinen :-D
Wir waren in dieser wunderschönen Gegend, um ins Metropolitan Museum of Art zu gehen. Allein dieses Gebäude war schon unglaublich. Nun ja aber das wollten wir ja lassen ;-).
Auf jeden Fall haben wir uns in der MET (ich saß natürlich Stilecht auf den Steps vor der MET, wie sie es so schön bei Gossip Girl immer machen ;-) ) die Ausstellung der Mode von Alexander McQueen angeguckt! Ich bin zwar eig nicht so Fashion-addicted, aber die Ausstellung war schon ganz cool. Da waren Kleider aus Federn, Tierhäuten, echten Blumen (das war richtig schön!) und sogar aus Muscheln! Aber für die 30 min, die wir durch die Ausstellung gegangen sind mussten wir auch noch über eine Stunde anstehen! Man bahnte sich den Weg durch die verschiedensten Räume, in denen man Bilder von van Gogh oder alte Fundstücke aus der Zeit der alten Römer fand, durch die man dann gar nicht merkte, dass es so lang dauerte. Am Ende unseres kulturellen Ausflugs gings hoch auf das Dach der MET. Der Ausblick war wunderschön. Über den Central Park hin zu die Wolkenkratzer von Manhattan. Ich hätte dort stundenlang stehen können, aber wir hatten ja noch einen ellenlangen Walk vor uns! Die MET liegt an der 82th Straße und wir mussten zur 42th Straße. Da wir noch ein wenig exercise machen wollten sind wir die kompletten 40 Blocks zu Fuß gelaufen! Aber es kam einem nicht wirklich lang vor, da man so viel sehen konnte. Überall irgendwelche überteuerte Marken-Shops, die mit „SALE“ Schildern für sich geworben haben (leisten können sich das Normalsterbliche wahrscheinlich trotzdem nicht :-D). Hin und zurück sind wir übrigens mit dem Bus gefahren. Die Bushaltestelle ist nur 5 min von meinem Haus entfernt und es dauert wirklich nur ca. 25 min bis wir mitten in der City sind
J Einfach nur genial!
Heute ist Samstag, also ein freier Tag. Ich habe nämlich immer Samstags und Sonntags schön frei! So kann ich dem Kontakte pflegen nachgehen und schön mit meinen Lieben skypen. Heute abend geht’s dann mit einem anderen Au Pair in die Stadt. Sie wollte mich mal ein bisschen herumführen. Ich bin schon gespannt wie das wird, weil ich sie bis jetzt nur vom e-mailen kenne.

Alles Liebe,
Nina

Mittwoch, 27. Juli 2011

Meeting the Girls

Zunächst einmal einen RIESIGEN RESPEKT an alle Mütter, die jemals ihr Kind in ein Sommercamp, Ferienlager oder sonst was geschickt haben. Ohne Scheiß, wie viel Klamotten man für 4 Wochen mitnehmen kann/muss/soll ist einfach unglaublich. Noch krasser ist aber, was für Sachen die Kinder mit nach Hause bringen. Da gibt es selbstgemachte Taschen aus Panzerband (jaaa das Panzerband, das ich an die Schulwand kleben wollte, um das Plakat zu retten und durch das der Dorn in den Finger kam – diesmal wars nur bunt – sehr niedlich), unglaubliche Armbänder, auf die Wolle Petry nur neidisch sein könnte und auf jedem noch so kleinem Schnipsel Papier um auch jede Adresse von jeder neuen Freundin aufzuschreiben, die man UNBEDINGT wieder treffen muss :-D
Das Chaos, was die Kinder mit nach Hause bringen ist unglaublich, überall Klamotten bei denen man nicht sehen kann, ob sie jetzt benutzt sind oder nicht, woraufhin man besser doch alle wäscht (6 Maschinen normale Wäsche + 5 Maschinen Handtücher, Bettzeug etc.
à Mama ich hab meinen Workshop bekommen und ich bin jetzt schon ein Meister! Trotzdem werde ich Zuhause weiterhin auf deine Waschkünste vertrauen J )
Nun gut, nachdem also die Mädels am Montag aus ihrem Feriencamp wiedergekommen sind, war ich schon ein bisschen froh, dass ich sie nun endlich kennen gelernt habe. Aber sie waren sehr offen und freundlich und haben mir sofort Geschichten aus dem Camp erzählt, welche Workshops sie gemacht haben, was sie mit ihren neuen Freundinnen erlebt haben und wie es ihnen gefallen hat. Ich war froh, dass das ganze so ablief und sie nicht schüchtern in der Ecke saßen und mich angeschwiegen haben. Sonst wäre ich ja vollkommen verstört gewesen, wenn jemand nicht gerne redet. Am Abend hat Scott uns dann lecker Hähnchen gegrillt (aber Papa, dein Hähnchen vom Grill ist und bleibt das Beste – dieses war zwar lecker, aber ziemlich trocken) und natürlich gabs für mich vernünftiges Mädel auch noch nen Salat (ich bin wirklich stolz auf mich, wie ich das bei dem ganzen Fast-Food-Zeug-Angebot hier schaffe gesund zu essen :-D). Die letzten beiden Tage war ich mit den Mädels beim Pool-Club (auf Deutsch: Freibad). Jedoch fand ich es gemütlicher die Mädels vom Beckenrand zu beobachten, während ich schön in der Sonne saß und mein Buch gelesen hab. Wie gut, dass die Mädels schon so alt sind und sich selbst beschäftigen können, da kann ich echt von Glück reden. Zwischendurch hab ich aber auch mit ihnen gespielt, bis ich jedoch ihre amerikanischen Spiele verstanden habe, hats ein bisschen gedauert. Auch sonst hab ich manchmal Verständnis-Probleme und brauch ein bisschen bis ichs schließlich kapiere (ok war in Deutschland auch manchmal nicht anders :-P). Aber das ist in der Anfangszeit glaube ich ganz normal. Jedoch dankt meine Nase es mir mit einem knalligen rot, dass ich so schön in der Sonne saß. Aber nur meine Nase ist rot, der Rest ist natürlich braun :-D!
Gestern haben wir dann auch schon mein Gastgeschenk, die Tupper Spätzleria ausprobiert. Jahaaa, ich habe gekocht! Es stellte sich nur als ziemlich schwierig dar den Mädels zu erklären, dass ich einen Mixer brauche mit dem man einen Teig machen kann und nicht einen, mit dem man Milchshakes macht. Da half auch mein schönes Wörterbuch nicht! Die Spätzle schmeckten sogar richtig gut, auch wenn es mit dem hier in der Familie bevorzugten Vollkorn-Mehl gemacht wurde. Die Küche sah zwar nachher aus wie sau und wir waren auch erst um 15 Uhr fertig mit allem (angefangen sind wir um 12:30 Uhr), aber es hat geschmeckt und das ist ja wohl die Hauptsache.

Jeden Abend kurz vorm zu Bett gehen, guck ich mir immer meine schönen Fotos von meinen Menschen an  (habe in dem Bilderrahmen neben meinem Bett ne kleine Collage gemacht :-) bin sehr stolz darauf!) und freue mich über die neuste Technik durch die man Gott sei Dank mit allen in Kontakt bleiben kann. Wobei ich mich frage, ob vllt eine Skype-Life-Schaltung zum Feuerwehrfest, Oktoberfest, Stammtischen oder sonstigen Veranstaltungen möglich wäre. Sollte doch eigentlich klappen oder? Ich werde mich dann schön mit meinem Robby Bubble (da ich das ganze Jahr kein Alkohol trinken werde – aaahh mein Asti, wie vermiss ich dich jetzt schon) vorm PC setzen und den ganzen Leuten zugucken. Ist bestimmt auch mal nen interessanter Blickwinkel :-D.
Wobei mich diese Technik auch in den letzten Tagen so manches Mal zur Weißglut getrieben hat. Irgendwie spinnt mein PC, geht gerne mal aus und macht Spirenzkes. Wenn das so weitergeht muss mein eigentliches Weihnachtsgeschenk, was ich mir selber machen wollte (ein schöner neuer PC) wohl ein bisschen vorgezogen werden! Na ja, gibt Schlimmeres würde ich sagen :-)

Apropo Technik, ich sollte vllt noch sagen, dass Schussel-Ich natürlich mein Ladekabel fürs deutsche Handy zuhause vergessen hab. Sollte also jemand versucht haben mir ne SMS zu schreiben war dies leider umsonst. Aber in 3 Wochen, wenn ich meinen Lette-Besuch in NY begrüßen kann, hoffe ich, dass ich mein Handy wieder aufwecken kann :-).


Alles Liebe,
Nina

Montag, 25. Juli 2011

1st Week

Au Pair School




Manhattan



Auf dem Rockefeller Center



Times Square



Jetzt bin ich schon eine Woche hier... Vielleicht stimmt es ja doch was alle sagen, dass so ein Jahr wie im Flug vergeht.
Aber fangen wir mal von vorne an.

Eigentlicht war ich mir nicht dessen bewusst, dass ich einen Adventuere-Flug gebucht hatte, aber natürlich wurde es zu einem. Nach einem tränenreichen Abschied (was hätte man auch anders erwarten sollen) von Mama, Papa, Felix und den 3 Mädels, die extra noch zum "Goodbye-Sagen" nach D-Dorf gekommen sind (vielen Dank, ich hab mich echt super gefreut) ging es für mich in die Sicherheitszone (natürlich wurde mein Koffer komplett durchgeguckt). Doch statt eigentlich um 16:45 flogen wir erst um 17:05 los und diese Verspätung hatte zur Folge, dass wir unseren Anschlussflug von London nach New York um ein Haar sogar verpasst hätten. Aber so ein niedlicher kleiner Mann hat uns durch den riesigen Flughafen gejagt, sodass wir das Gate noch rechtzeitig erreicht haben (Verstehe einer die Eile, wir saßen noch ne Stunde im Flieger bist wir überhaupt losgeflogen sind). Der Flug an sich war ganz nett und auch mit meiner Sitznachbarin Kathrin hab ich mich voll gut verstanden, doch das nächste Hindernis war nicht weit. Über New York war ein "Thunderstorm" und somit konnten wir nicht am eigentlichen Flughafen Newark lanen, sondern mussten nach Philadelphia. Dort standen wir dann wieder über ne Stunde, bis wir schließlich endlich nach Newark ankamen. Nach der Immigration, die wirklich nicht schlimm war und recht schnell ging, ging natürlich (wie soll es auch anders sein) auch nicht alles glatt. Diesmal waren die Koffer an der Reihe. Diese waren nämlich nicht da! Die Verspätung in London sei zu groß gewesen, woraufhin die Koffer nicht umgeladen worden sind. Gott sei Dank war ich schlau (ja kommt auch mal vor ;-) ) und habe alle Sachen die ich für die Woche in der Au Pair School gebraucht hab, in meinem Handgepäckkoffer gehabt. Nun gut, das war immer noch nicht das Schlimmste :-D. Die Busfahrt war das Sahnehäubchen eines Kuchens aus Komplikationen und Verspätungen. Unser kleiner irischer Gnom (auch Busfaher genannt) der uns zur Trainingsschool fahren sollte, schien auf den ersten Blick recht kompetent. Hat wohl nicht sollen sein. Als wir nach 2 Stunden Fahrt an der Trainingsschool ankamen nahm das Unheil seinen Lauf. Wenn man nicht einparken kann, dann soll man es auch lassen (ich machs schließlich auch nur wenns unbedingt nötig ist). Der Herr versuchte den Bus durch eine Reihe von Bäumen zu bekommen, doch das klappte nicht so. Als das Licht im Bus anging, dachte ich, dass wäre ein schlechter Scherz. Unser Fenster war ohne Scheiß nur --> <-- son Stück vonnem Baum entfernt! Eine Ruckartige Busbewegung später und KLIRR!! die Scheibe war komplett kaputt! 2 andere sind noch gesprungen. Aber die Amis sind ja die Ruhe selbst. Man muss ja nicht anhalten, wenn irgendwas kaputt geht oder so, neeein, man fährt weiter und macht noch 2 kaputt! Verrückt!
Nun ja, dass war meine spannende Anreise, aber das hat mir dann auch wirklich gereicht, weil es schon 5 Uhr morgens war und um 7 mussten wir wieder aufstehen. Schlafen konnte ich da nicht mehr. Dem Unterricht konnte demnach auch nicht wirklich gefolgt werden, aber da auf dem Programm Stunden standen wie: "wie wasche ich richtig meine Hände" und "wie trage ich ein baby" (total der Bringer, da meine Mädels 9 und 11 sind), war das nicht wirklich schlimm. Das Essen in der Trainingsschool kann man sich so vorstellen wie in ner schäbbigen Jugendherberge. Typisch Amis gabs mindestens einmal Burger mit Pommes. Wobei einmal schmeckten die Pommes wie frittirte Möhren und waren auch so orange-rot. Weiß zufällig jemand, was des gewesen sein könnte? Wir haben ja auf Süßkartoffeln oder so getippt... schmeckte auf jeden Fall scheiße. Aber der Salat war
gut :-D
Am Donnerstag waren wir dann in NEW YORK! Die Stadt ist einfach der Hammer. Ich war komplett überwältigt. Klein Nina aus Lette im riesigen New York, wo auf einer Etage von sonnem Hochhaus wahrscheinlich so viele Menschen arbeiten wie im schönsten Dorf der Welt wahrscheinlich wohnen. Es war einfach nur richtig richtig geil. Erst haben wir so eine Bustour gemacht mit unserem Tour-Guide, der alle Sehenswürdigkeiten mit einer Szene aus Sex and the City verband. Danach gings mit der Fähre rüber nach Staten Island, wo wir an der Statue of Liberty vorbeigefahren sind. Es war super schön :-) Als letztes waren wir auf dem Rockefeller Center (natürlich gabs hier auch Komplikationen... Irgendwie war wohl der Fahrstuhl kurz vorher ausgefallen und musste kurz repariert werden - war ein super Gefühl dann mit dem Dingen 60 Stockwerke nach oben zu fahren, wo ich doch eh schon so ein riesiges Vertrauen in die Dinger habe^^) und konnten über die ganze Stadt blicken. Der Ausblick war einfach atemberaubend! Meine Fotos könnten glatt als neue New York Postkarten verwendet werden. Zu guter letzt hatten wir noch ein bisschen Zeit durch die Stadt zu laufen. So führte uns unser Weg zum Times Square, Broadway, natürlich zu nem Starbucks (da wird man ja auch schon fast gezwungen zu, wenn wirklich an jeder Ecke einer ist, also da konnte ich wirklich nichts für, dass ich mir da was kaufen musste!) und zum Empire State Building.
Die Woche auf Long Island ging wirklich schnell rum und jetzt sitze ich schon auf meinem riiiiesigen Bett in meinem Zimmer. Nach 4 Stunden Busfahrt kam unser Bus mit ziemlicher Verspätung am Treffpunkt an, wo unsere Gastfamilien uns abholten. Mich holte nur Scott,mein Gastvater ab, da Jessica noch arbeiten war. Ich hatte wirklich Schiss vor der ersten Begegnung, weil ich nicht wusste, ob ich die Hand geben sollte, ob ich den umarmen soll oder sonst was. Aber die ganze Angst war umsonst, er hat mich nett in den Arm genommen und mich ganz herzig Willkommen geheißen. Als wir dann in Montclair angekommen sind hat Scott netterweise meinen Koffer nach oben getragen (er tat mir schon ein wenig Leid... sah ziemlich mühsam aus das Ding hoch zuschleppen) und ichh abe erstmal ausgepackt (dafür dass ich 23 Kilo im Koffer hatte, hab ich echt nicht viel mit... find ich^^) und es mir ein bissl gemütlich gemacht, mit schönen Fotos von ein paar Leuten und einem schönen "I <3 Lette" T-Shirt. Danach hat mich Jessica ein bisschen durch die Stadt gefahren um mir ein bisschen was zu zeigen. Es ist eine wirklich schöne Stadt, mit vielen Läden und allem was man so braucht. Die Mädels kommen erst am Montag aus einem Sommercamp wieder. Ich bin mal gespannt wie die beiden so drauf sind und ob ich gut mit ihnen klar komme. Aber ich hoffe doch. Die Eltern sind auf jeden Fall schonmal super nett!
Die nächsten beiden Tage konnte ich dann mich erstmal ein bisschen einleben. Draußen war es immer unerträglich heiß, sodass ich dann doch lieber ein wenig im Haus geblieben bin, bei meinem heiß und innig geliebten Kühlschrank mit eingebautem Wasserspender und Eiswürfelmacher. Ich trink gefühlte 5 Liter am Tag, weil es einfach so Spaß macht die Eiswürfeltaste zu drücken :-D. Vorbildlich wie ich bin, habe ich mich bis jetzt wirklich nur gesund ernährt (bis auf gestern ein kleines Eis, was mir aber mit umgerechnet 3 € wirklich zu teuer war, dafür, dass es noch nicht mal soooo geil geschmeckt hat - bin halt ein sparsames Landmädel :-P). Es gab Wraps, Salat, Quiche und ganz viel Obst. Unser Kühlschrank ist eine bessere Obsttheke aus dem Supermarkt - Äpfel, Birnen, Weintrauben, Nektarinen, Orangen - alles was das Herz begehrt!
Gestern wurde ich dann ins kalte Wasser geschmissen. Ich musste Autofahren. Mit Automatik! Ich mein klar jetzt kommen alle "oohh das ist doch super einfach" und bla bla, aber für mich war es schon erstmal ein wenig komisch, mein linker Fuß ist gelangweilt und meine rechte Hand hat immer das Bedürfnis in den ersten Gang zu schalten, wenn man an einer Ampel steht. Aber nun gut, hab ja jetzt ein Jahr, um mich daran zu gewöhnen.
Jetzt bin ich aber erstmal gespannt, wie die Mädels auf mich und ihre Gastgeschenke reagieren!

Alles Liebe,
Nina

Vorwort

Eigentlich wollte ich ja immer Mails schreiben, um Euch auf dem Laufenden zu halten, aber ich denke so ein Blog ist die einfachere Variante, um mit allen zu kommunizieren.

Für das nächste Jahr werde ich bei der Frank Family in Montclair, New Jersey wohnen. Montclair, dass ist eine kleine Stadt, nur 25 min vom großen New York entfernt. Meine Aufgabe wird es sein, auf die beiden Töchter, Ariella und Elana aufzupassen.

Ein Jahr, dass ist im Moment noch eine lange Zeit für mich, aber ich denke, dass die Leute recht behalten werden, die mir immer gesagt haben: "Nina, mach dir keine Sorgen, dass wird so schnell umgehen!"

Ich hoffe, dass ich es schaffe, ein paar Mal im Monat über meine Zeit hier in den USA zu berichten.

Alles Liebe,
Nina