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Samstag, 27. August 2011

Irene - Fluch oder Segen?

Seeekuuuhh :-)


war schon warm...

Alles Gute nochmal lieber Stefan :-)

das schönste Bild des Urlaubs :-)



dezente Wetteruntschiede^^



unsere Badewanne^^




eine seehr schöne Minigolfanlage!

meine Winterjacke!

endlich haben sie ihren Stil gefunden :-P


wunderschöner Sonnenuntergang :-)







Da hatte ich mich schon seelisch darauf eingestellt mich heute morgen in den Flieger zu setzten und das der Ernst des Lebens so langsam dann auch mal anfängt (bis jetzt hatte ich ja wirklich eher Urlaub, als das ich gearbeitet habe - wobei ich sagen muss, dass ich das Spülmaschine ausräumen und Wäsche waschen schon fast perfektioniert habe), doch dann kommt son Hurricane daher und lässt mich hier in Florida festsitzen. Ob das nun gut oder schlecht für die Beteiligten ist, dazu später mehr. Nun erstmal zu dem Urlaub hier in Florida.
Die Woche hier war wirklich super schön und ich habe die Ruhe vor dem Sturm (in diesem Falle das Alltagsleben in Montclair und NICHT der Hurricane) sehr genossen. Nachdem der erste Tag am Pool schön ausgeklungen ist ging es am nächsten Tag schön in eine Outlet-Mall zum shoppen. Am abend stellte Stefan seine Griller-Qualitäten unter Beweis und servierte uns super leckere Burger (haste sehr gut gemacht!). Auch am nächsten Tag stand Stefan im Mittelpunkt des Geschehens, da er Geburtstag hatte (der wievielte es war, sag ich jetzt lieber nicht, sonst krieg ich nachher noch einen drüber oder ich bekomme wieder einen Braulina-Witz erzählt - das war nämlich eine der Lieblingsbeschäftigungen von den werten Schiffer-Herren, die neusten Braulina-Witze (eine Mischung aus Brünette, Blondine und Nina) zum Besten zu geben - warum sollte ich auch im Urlaub einmal davon verschont bleiben gemobbt zu werden ;-) ). Nach einer großen Bescherung ging das Tagesprogramm los und wir fuhren zum Bootsverleih (Es war früh, seeehr früh!). Den Tag verbrachten wir auf einem kleinen Böötchen und jeder durfte sich mal als Capitano versuchen (sogar mir Tollpatsch haben sie das Boot anvertraut - Vertrauen wurde in diesen Stunden auch sehr groß geschrieben) und so vergingen die Stunden wie im Flug. Als langsam unsere Magen anfingen zu Knurren machten wir eine Pause, die einfach zum perfektesten Zeitpunkt gemacht wurde. Wir schipperten so über die milde See, als auf einmal direkt vor uns eine Gruppe Delfine auftauchte! Es waren mindestens 6 oder 7 Stück und diese waren sogar richtig nah an unserem Boot. Wir fuhren eine zeitlang mit den Delfinen mit und machten unzählige Fotos und Videos. Ich habe sogar eins gemacht, auf dem der Delfin springt. Es waren wirklich 15 der schönsten Minuten die ich je hatte. Diese Tiere sind einfach der Hammer. Na ja nach den 15 Minuten war das Schauspiel für uns aber auch vorbei, da ein etwas größeres Schiff vorbei kam (jaaa ok es war schon ziiiemlich groß) und die Delfine sich von den Wellen des Schiffes mittreiben ließen. Merke: sparen, sparen, sparen - dann kommen die Delfine auch bei dir mit!
Die restlichen Tage waren auch nur sehr erholsam und entspannend. Wir waren an einem super schönen Minigolfplatz, an dem ich mein Talent unter Beweis gestellt hab (räusper) und den 2. Platz belegt habe  (man war ich stolz :-D, endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis - bei den Jungsenioren war es sogar der 1. Platz hat Stefan mir nachher gesagt, klasse wa?). Am Mittwoch stellte ich meine Kochkünste mit einer Paella dar, die ich aber heute noch zu spüren bekomme, da ich mir so krass den Gaumen verbrannt habe, dass das einzigst erträgliche Essen Eis oder Joghurt ist. Zu meinem verbrannten Gaumen gesellte sich am Donnerstag noch ein verbrannter Rücken. Schön mit Abzeichnung der Bikini-Schleife - sieht verdammt gut aus!  Aber beim Muschelsuchen ging die Zeit so schnell um, da hab ich die Sonne gar nicht mehr beachtet. Wir haben richtig schöne Muscheln gefunden, leider waren die schönsten noch belebt von Krebsen oder wie am Tag vorher von Schnecken! Cathi, Bene und ich haben Bekanntschaft mit den Killer-Schnecken von Fort Myers gemacht. Wir wollte doch nur ihr schönes Haus haben... Aber sie haben sich so zur Wehr gesetzt, dass wir es nicht übers Herz gebracht haben sie zu ermorden (wobei dieses Angry Birds-Spiel auf dem iPad schon dazu verleiten könnte, das solche Gedanken aufkommen). Nach einem weiteren Shopping (typisch Frau komm ich mit 3 Paar neuen Schuhen zurück nach Montclair), neigte sich die Woche auch langsam dem Ende. Es war echt schön und ich muss sagen, dass man manche Leute wirklich unterschätzt hat und ich Gott sei Dank nicht die Einzige war, die viel Quatsch erzählt hat (ich hatte große Konkurrenz!!)! So wurden Freitagabend die Koffer gepackt und die Nachrichten über den bevorstehenden Hurricane auf New York habe ich nicht wirklich ernst genommen. Samstag morgen bin ich vorbildlich pünktlich aufgestanden, doch Cathi war wie immer vor mir wach (ich bin fasziniert wie wenig Schlaf die Frau braucht!). "Ja Nina gib mir mal deine Flugdaten, alle Flughäfen in New York sind ab 12 Uhr heut Mittag gesperrt, alle Flüge dorthin gestrichen.". Ich dachte ja echt sie verarscht mich, weil wir gestern son bisl darüber gescherzt hatte. Doch die ganzen Nachrichten-Seiten waren voll damit! Wir sind dann erstmal zum Flughafen gefahren um vor Ort zu regeln, wie das jetzt laufen soll. Bis einschließlich Montag um 12 Uhr sollen alle Flughäfen geschlossen sein. Gott sei Dank waren die Leute von Delta-Airlines wirklich nett und haben uns sofort geholfen. Den ersten Flug den sie für mich bekommen haben gabs erst am Dienstag. Und da hatte ich schon Glück, da es erst hieß, dass ich frühestens am Mittwoch fliegen kann!
Ich mein für mich ist es schön, noch 3 Tage länger Urlaub zu haben (das heißt wohl ein Segen für mich), nur müssen Schiffers mich jetzt noch länger aushalten (ob es für sie jetzt ein Segen oder ein Fluch ist, dass müssen sie jetzt selber entscheiden ;-) )
Das einzige was ich mich jetzt noch frage ist, was eine Frau gemacht haben kann, dass ein Mann so viel Hass auf sie hat und einen Wirbelsturm nach ihr benennt. Obs wohl an ihren Kochkünsten lag? Oder daran dass sie zu viel geredet hat? Na ja, da hoff ich mal nur, dass der nächste Hurricane nicht "Nina" heißt ;-).

Alles Liebe,
Nina
Bootstour

Sonntag, 21. August 2011

First Class - da könnte man sich dran gewöhnen



First Class Breakfast



fleißig am Lernen :-P
Hach war das eine ruhige und chillige Woche. Da meine Mädels ja mit ihrer Mama in Kanada waren hatte ich die Woche über bis einschließlich Donnerstag frei und habe mich schön entspannt. Ich war häufig im Gym (wo es einfach nur super genial ist, man einfach mal abschalten kann und im endeffekt glücklich ist mal wieder was gemacht zu haben (ihr kennt mich Krüppelchen ja, dann hatte ich hier was, dann da was, so kam es dann, dass ich wirklich lange gar nichts mehr gemacht hab)), hab viel mit Alina gemacht (den kompletten Mittwoch bei einem schmackhaften Picknick mit Tomate-Mozzarella-Bagel, Kirschen für 9$ und natürlich unserem Oreo-Joghurt am Eagle-Rock in der Sonne gelegen und den grandiosen Blick auf die Skyline genossen) und mich im College angemeldet.
Dort habe ich mich für den Kurs "Art Apreciation" eingeschrieben. Der Kurs soll (O-Ton Kursbeschreibung) "den jungen Leuten die bedeutensten Dinge der Architektur und Kunst nahe bringen". Jaaa ich weiß, ihr denkt jetzt eh alle, dass ich total bescheuert bin, so einen Kurs gewählt zu haben, wo ich mich doch eig für sowas nicht wirklich interessiere, aber es war die einzige Möglichkeit das College zu besuchen, da die Kurse, die ich eigentlich machen wollte, alle von der Zeit her nicht gingen (ich hätte sogar fast Italienisch genommen - alle die mit mir diesem Fach beigewohnt haben wissen wie es um meine Fähigkeiten im Bezug auf diese Sprache bestimmt ist - aber leider wurde mir dieser Spaß auch aus zeitlichen Gründen nicht gegönnt). Nun gut, ich denke, ich werde die Kunst schon verstehen und mich irgendwie am Unterricht beteiligen, wenn es darum geht irgendwelche Gebäude auf ihre Aussagekraft hin zu beurteilen. Viel reden kann ich ja bekanntlich, da wird schon irgendwie etwas Guts bei rumkommen ;-)
Als die Mädels dann am Freitag wieder da waren, haben wir uns ihre Schränke vorgenommen und erstmal altes, schäbbiged und zu kleines aussortiert und schon wieder für den nächsten Urlaub gepackt. Außerdem waren wir mal wieder am Pool und haben das Geschenk für ihren Papa gemcht, der nächste Woche Geburtstag hat. Haben ein schönes Foto von uns gemacht, er wird sich bestimmt unheimlich freuen ;-) Die Fotos von den Mädels darf ich übrigens nicht online stellen (weil ich schon häufig gefragt wurde, warum ich keine Bilder von den Mädels hochlade), da die Gasteltern, dass nicht so gerne sehen, was ich aber auch komplett verstehen kann.
Somit habe ich seit gestern auch wieder frei und auch ich bin nun nicht mehr (in meinem zweiten - Lette wird IMMER die Nummer 1 bleiben ;-) ) Zuhause sondern bei Familie Schiffer zu Besuch in Cape Coral, Florida. Natürlich war diese Reise (wie sollte es auch anders sein, bei meinen schönen Erfahrungen mit Flügen hier) auch sehr abenteuerlich - diesmal aber auf seeeeehr positive Weise!!

Nachdem ich schön früh um 10 im Bett lag konnte ich (wie sollte es auch anders sein) nicht schlafen. So lag ich bis 3 Uhr im Bett und habe eigentlich nur darauf gewartet, dass mein Wecker endlich klingelt. Mein Taxi kam auch pünktlich um 4 Uhr und ich kam unglaublich früh am Flughafen an. Aber ich dachte mir, besser zu früh, als zu spät, man kann ja nie wissen. Beim einchecken bekam ich nur so einen komischen Wisch, dass ich bestätigt bin für den Flug, aber den Sitz würde ich erst am Gate bekommen. Nach der Sicherheitskontrolle (die ich mir eig hier in den USA viel extremer vorgestellt hatte) durfte ich dann erstmal 2 Stunden warten (mein Flug ging erst um 07:15). Ich kam mit einem älteren Ehepaar ins Gespräch, die wirklich sehr nett waren (der Mann hatte so ein wunderschön buntes Hemd an, was mich irgendwie an ein Cocktail-Hemd erinnerte, was manche Leute wohl gerne auf Mallorca tragen wie ich hörte) und mir geholfen haben mit meinem weiteren Ticket
. Man sollte nämlich warten, bis sein Name aufgerufen wurde, dann bekam man alles weitere. Alle wurden aufgerufen 95% der Passagiere waren schon an Bord und Klein-Nina stand immer noch alleine ohne Ticket da. Ich war ja schon ein wenig verzweifelt, aber dann als allerletztes wurde auch ich dann aufgerufen. Ich bekam den Sitzplatz 1D zugewiesen. Natürlich dachte ich mir nichts dabei, war aber froh weit vorne zu sitzen, damit ich schnell rauskann um den nächsten Flugnzu bekommen. Kaum saß ich auf meinem Platz wurde mir schon Kaffee angeboten. Ich war begeistert von der Freundlichkeit und auch mein Sitznachbar war sehr nett- ach und die grandiose Beinfreiheit hatte ich grad fast vergessen zu erwähnen! Nach dem Start wurde ich nach Frühstück gefragt und blöd wie ich bin dachte ich erst, dass ich dafür bezahlen müsste, weil ich wusste, dass es auf Inlandsflügen kein Essen gibt. War aber Umsonst u d ich bekam ein tolles Essen aufgetischt: frisches Obst, Joghurt, Müsli und Kaffee! Man, war ich begeistert von dem Service! Als dann später auch noch ein riesiger Korb mit Essen rumgereicht wurde und uns warme Erfrischungstücher den Flug angenehmer machen sollten, war ich fest entsclossen nur noch mit Delta Airlineszu fliegen. Der Flug verging wie im flug (haha). Nach dem verlasen des Flugzeuges traf ich auch das nette Ehepaar wieder. Die frau hatte sich schon Sorgen gemacht, dass ich nicht mitgeflogen wäre, weil sie mich nicht mehr gesehen hatte. Als ich ihr dann sagte, dass ich ganz vorne saß, war sie erstmal baff: Wiiie? Du bist 1. Klasse geflogen? Tja da ist Fräulein Brinkmann wohl ohne ihres Wissens First Class geflogen - jedem es so wie er es verdient :-P
Der Anschlussfkug von Atlanta war stattdessen sehr unspektakulär (Platz 30A - Holzklasse). Aber sagen wir mal, ich kam wenigstens gut in Fort Myers an. Cathi Kam mir auch schon am Ausgang entgegen und meine Sorge in die falsche Richtung gelaufen zu sein, war Gott sei Dank unbegründet.
Hier in Cape Coral ist es wunderschön, die Gegend ist einfach komplett anders als in meiner New Yorker Gegend, viel ruhiger! Das Urlaubshaus von Schiffers ist auch ein Traum, mit Pool, der natürlich sofort getestet wurde (definitiv für sehr gut befunden). Ich hab sogar mein eigenes Zimmer (an dieser Stelle ein Dank an Basti, der für mich sein Zimmer geräumt hat). Das Wetter ist sehr sonnig und warm, nur gegen Abend kommen ein paar gewittrige Schauer auf, die aber auch nicht wirklich abkühlen.
Ich freu mich schon auf eine tolle Woche hier!!

Alles Liebe,
Nina

P.S.: Bilder lade ich nachträglich in ein paar Tagen hoch!!

Sonntag, 14. August 2011

USA vs. Germany


Langeweile beim Warten, dass es endlich Dunkel wird :-P

Der Blick vom Eagle Rock auf die Skyline von Manhattan



Essen in Chinatown - Gott sei Dank keine bösen Überraschungen^^

Geglückter Versuch mit Stäbchen zu essen


Blick vom Schifferschen Hotelzimmer auf Ground Zero

bester Taxifahrer!


Auch Männer werden im Spielzeugladen noch glücklich ;-)

I <3 Lette :-)

Es gibt so ein paar Dinge, die werden in Deutschland einfach immer besser sein, als in Amerika. Da gibt es zum Beispiel die Autos. Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass die Ammi-Schlitten komische Kopien der deutschen Marken wie BMW, Audi oder Mercedes sind. Deswegen freue ich mich auch immer, wenn ich hier mal ein deutsches Auto sehe (besonders beliebt sind der X3 und der X5). Die sind halt einfach die Schönsten. Klar so ein schöner Range Rover Jeep ist auch was feines (leider habe ich keinen… ich fahre einen Toyota Sienna (ein schöner „Mini-Van“, macht echt Spaß das Parken, weil ich das ja mit einem kleinen Auto schon echt super kann – haha) oder einen alten Volvo Virgendwas (sowas merke ich mir ja schon grundsätzlich nicht)), aber das ist ja glaube ich sogar noch nicht mal nen amerikanisches Auto, wenn ich mich nicht ganz irre. Na ja Autos interessieren mich ja jetzt eh nicht sooo sonderlich. Jedoch was manche Amerikaner während der Fahrt machen. Faszinierend kann ich da nur sagen. Vor mir war letztens eine Dame älteren Alters (keine Angst ich mein jetzt schon so ab 58 aufwärts ;-) ), die sich schön die Haare toupiert hat. An der roten Ampel war das auch alles überhaupt kein Problem, jedoch dachte ich, dass sie wenigstens auf den Verkehr achtet, wenn es grün wird. Aber ne ne, falsch gedacht! Frau lässt natürlich nicht von ihren Haaren ab und fährt seelenruhig und frisierend weiter. Ist ja auch eigentlich machbar, die Straße ging geradeaus und beim Schaltwagen muss man ja eh nichts machen. Ich habe schon überlegt, ob ich das vllt auch nächstens so machen kann. So spare ich morgens bestimmt 5 Minuten, die ich dann länger schlafen kann. Ne Überlegung ist das doch wohl definitiv wert oder?
Außerdem wird das Essen in Deutschland immer besser sein! Ich vermisse mein schönes Westhoff-Düppmann Schnitzel + Bratkartoffeln, Mamas Kartoffelgratin und Omas Reibekuchen! Hier ist alles einfach übertrieben. Die Kuchen will ich gar nicht probieren, weil sie mit ihren drölftausend Verziehrungen viel zu künstlich aussehen und das Brot schmeckt auch komisch. Das einzig gute sind Oreos und Bagels. Und in die hab ich mich auch schon verliebt!
Natürlich gibt es hier aber auch gute Seiten. Im Gym (hab mich diese Woche mal angemeldet und die Frauen waren richtig richtig freundlich und nett dort! Sofort wohl gefühlt
J) gibt es vor jedem Gerät einen schönen Fernseher, auf dem man das Programm seiner Wahl gucken kann, wodurch die Zeit einfach wie im Flug vergeht (eigentlich zwar kompletter Schwachsinn, aber irgendwie find ichs lustig^^). Außerdem ist das Wetter hier einfach viel besser, als zuhause! Bei Facebook liest man nur „so ein scheiß, DAS soll Sommer sein“ oder „hach sommer wo bist du?“ – ich kann euch sagen: HIER FREUNDE!!! HIER IST DER SOMMER J Jeden Tag zwischen 28°C und 35°C, so lässt es sich wohl aushalten (natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber dazu später mehr).



Durch dieses schöne Wetter hatten wir auch in der Nacht von Freitag auf Samstag einen super schönen klaren Himmel. Die Nacht sollte die Nacht mit den meisten Sternschnuppen werden. Alina, Simon und ich haben uns auf den Weg gemacht zum Shooting-Stars gucken, oben auf dem Eagle Rock. 4 Stück habe ich im Endeffekt gesehen und mir immer schön was gewünscht
J Es war richtig schön!
Das restliche Wochenende habe ich in New York verbracht und endlich mal wieder Letter Gesichter gesehen
J. Familie Schiffer war für 3 Tage in New York und hat mir netterweise noch einen Koffer mit von Trottelchen vergessenen Sachen mitgebracht. Die Tage waren richtig schön und ich habe wieder neue Dinge gesehen, wie z. B. Chinatown (Das Essen im Restaurant dort war auch ein halbes Abenteuer, hat aber echt super geschmeckt!), den Apple Store (ich freu mich schon auf mein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk J) oder einen unglaublich riesigen Spielzeugladen, in dem man einfach ALLES bekommen kann. Natürlich spielte diesmal das Wetter EINMAL nicht mit. Den ganzen Sonntag hat es geschüttet wie aus Eimern, es war einfach unglaublich! In unseren Schuhen hatten sich kleinere und größere Seen angestaut und man hat richtig gefroren (ich wusste gar nicht mehr was das ist). Trotzdem waren die beiden Tage einfach richtig schön! Um meinen Koffer nach Hause zu kriegen habe ich mir erstmal ein Taxi vom Schifferschen Hotel zu meinem Busterminal genommen. Stilecht wurde also von meiner Wenigkeit ein gelbes New Yorker Taxi angewunken (hat sofort beim ersten Mal geklappt, man was war ich stolz :-D) und Fräulein Brinkmann wurde durch die City kutschiert. Der Taxifahrer war richtig cool und wir haben uns sehr nett unterhalten (Ich hab ihn echt nicht zugequatscht, wie ihr jetzt bestimmt alle denkt, er hat auch was gesagt!). Er mir von seinem Deutschland-Aufenthalt erzählt (irgendwie denken alle Ammis nur ans Oktoberfest und an Bier wenn sie über Deutschland reden^^) und das es ihm dort echt gut gefallen hat. Nach der Busfahrt durfte  ich meinen 20-Kilo-Koffer (OHNE ROLLEN) über eine Meile vom Bus-Stop nach Hause schleppen (der Muskelkater am nächsten Tag war echt nicht ohne!). Aber das Auspacken hat alles wieder wett gemacht J (ich habe mal wieder gemerkt, dass ich einfach die beste Mama der Welt habe, die wirklich an ALLES denkt!!!).
Diese Woche wird seeehr entspannend für mich, da meine Mädels mit ihrer Mama in Kanada sind. So habe ich von Montag bis Donnerstag frei und kann machen was ich will. (By the way, ich habe dann nur Freitags die Mädels, Samstag fahren dann alle in den Urlaub und Sonntag werde ich selbst nach Florida fliegen – werden tolle 2 Wochen
J)
Ich werde wohl noch einen Tag nach New York fahren und mir den Central Park mal genauer unter die Lupe nehmen und häufiger ins Gym gehen. Es tat einfach so gut, nach so langer Zeit mal wieder was zu machen! Außerdem werde ich mich für einen College-Kurs einschreiben.
Aber davon alles mehr im nächsten Beitrag!

Alles Liebe,
Nina

Dienstag, 9. August 2011

Langsames Einleben

Mein gemachtes Bett (ist sonst eher nicht sooo geordnet) - ich war begeistert!

Meine schöne Collage :-)

7 der 20 Mückenstiche die ich seit dem BBQ habe :-D
Also so langsam hat man sich schon ein wenig eingelebt in die ganze amerikanische Kultur,  jedoch sieht man immer wieder Dinge, die einem komisch vorkommen, über die man nur den Kopf schütteln kann, aber auch welche, die einfach nur super sind!
Hier gibt es zum Beispiel örtliche Polizei-Departements die wochentags gegen 15:00 Uhr einen Dauerlauf durch die Innenstadt machen. Jedoch nicht normal, neein die Herren müssen sich natürlich auch als Polizisten kennzeichnen, mit eleganten neongelben Warnwesten und einem Herren der vornewegläuft und eine Fahne trägt wo überall das Logo des Polizei-Departements drauf steht.
Auch die Eichhörnchen (ich kann mir einfach nicht merken wie man sie ausspricht, geschweige denn schreibt Squirll oder so?) sind hier glaube ich nicht ganz normal. Zumal es hier Millionen von den Dingern gibt. Aber nicht die kleinen süßen roten, wie wir sie zuhause haben, sondern solche grauen. Nun ja auf jeden Fall haben wohl auch Eichhörnchen Beziehungsprobleme und ich kann von Glück reden nicht zwischen die Fronten geraten zu sein. Am Samstag war so schönes Wetter, da habe ich mich Mittags auf einen Spaziergang zum Supermarkt gemacht, mir einen Bagel, ein bisschen Obst und eine riesen Flasche Wasser (ich trinke hier glaube ich 3 Liter jeden Tag. Aber dieser geniale Kühlschrank mit Eiswürfelmaschine und Wasserspender muss schließlich ausgenutzt werden – ich liiiebe das Dingen!!) gekauft und mich dann in den Park an einen Baum gesetzt und gelesen. Irgendwann wurde es unbequem und ich musste auch flüchten, weil so ein unheimliches Insekt immer näher kam (hier gibt es vielleicht schäbbige Biester). Also nahm ich den nächsten Baum. 5 min später war dann auf einmal ungeheures rumgefiepe, was meine schöne Ruhe störte. 2 von den Squirrll rasten nur meinen vorherigen Baum herunter und haben sich versucht gegenseitig umzubringen (ok wahrscheinlich war es ein Paarungsrennen oder sonst irgendwas, auf den ersten Blick sahen sie aber nicht gerade glücklich aus). Ich kann somit froh sein, dass ich den Baum gewechselt habe, sonst wären die Biester wahrscheinlich auch über mich hergefallen! Am Samstagabend war ich dann mit den Mädels im Kino. Haben uns „The Smurfs 3D“ angeguckt (also die Schlümpfe). Der Film an sich war echt ganz süß und niedlich. Habe sogar das meiste verstanden (jaha ich habe gelacht, als alle gelacht haben – das doch wohl schonmal ein gutes Zeichen ;-) ). Faszinierend fand ich jedoch, dass es keine Platzreservierung gibt. Und dabei KEINEN Mord und Totschlag. Jeder setzt sich friedlich dahin, wo noch etwas frei ist. Fand ich sehr bewundernswert. Aber die meisten waren wahrscheinlich damit beschäftigt sich auf ihr Essen zu konzentrieren, da war es ihnen egal wo sie sitzen. In einem amerikanischen Kino kannste dich auch gut treffen, um einfach nur was zu essen. Es gibt einfach ALLES. Pizza, Hot Dog, Muffins, Süßigkeiten, Eis und natürlich Popcorn (wobei mir das etwas suspekt war. Es schmeckte iwie nach nichts. Bisschen gesalzen glaub ich. Ziemlich komisch).
Wo wir gerade mal bei Samstag sind, ich hoffe ihr hattet alle schön viel Spaß auf Clarholz Kirmes! So wie meine Planungen im Mom sind, sollte das wohl mein erstes Event nächstes Jahr sein, wenn ich wiederkomme! Freu mich schon
J
Nun gut, weiter im Programm. Sonntag hatte mich Alina zu ihrer Gastfamilie eingeladen zu meinem ersten amerikanischen BBQ. Starten sollte es um 16:00 Uhr. Und ich war pünktlich (ich lerne hier schließlich dazu). Die andere Familie, die auch eingeladen war kam erstmal ne Stunde zu spät (aber irgendwie sind die Ammis immer zu spät, müsste mich also eig sehr wohl fühlen :-P). Zunächst gab es Tonnen von Crackern und Chips und so weiter (aufgrund meiner neuen gesunden Lebensweise habe ich natürlich nichts davon gegessen und aufs richtige Essen gewartet – seid stolz auf mich!). Erst gegen 7 wurde dann der Grill angeschmissen und das Essen schmeckte richtig gut. Das Hähnchen war schön zart (Papa fast wie bei dir J ) und auch das Steak sah so aus, als ob es gut war (also es war halt von innen noch so rosa und außen durch – ich glaube das ist gut oder?). Der Kartoffelsalat erinnerte sogar ein wenig an den Deutschen J Da kam ein wenig Heimatgefühl auf! Alinas Gastfamilie ist echt super lustig. Der Gastpapa ist aus Irland und hat einen sehr lustigen Akzent, sodass ich manchmal nicht alles verstanden habe. Aber er war einfach nur super lustig und hat sich erstmal bei Google Earth Lette angeguckt. Er war beeindruckt wie klein es ist und wie viele Felder drum herum sind :-D. Aber ich habe ihm erklärt, dass es nirgendswo schöner ist als dort J.
Gestern habe ich dann ein wunderschönes Video mit Grüßen nach Deutschland gemacht mit Alina
J Könnt ihr euch alle gerne bei Facebook angucken (wer kein Facebook hat, zwingt einfach sein Kind, seinen Bruder, seine Schwester oder sonst wen einmal kurz die Möglichkeit zu schaffen sich das anzugucken ;-) )! Wir hatten wirklich Spaß bei der Fertigstellung des Videos! Wahrscheinlich machen wir jetzt häufiger solche Videos. Ist immer irgendwie persönlicher, als wenn man immer nur was schreibt.
Außerdem kam gestern die Putzfrau. Diese Frau ist der Wahnsinn. Wenn sie durch das Haus gewedelt hat, glänzt am Ende einfach nur alles und man möchte einfach nichts anfassen oder dreckig machen. Auch mein Zimmer hat sie aufgeräumt (sogar meine Klamotten die auf meinem Stuhl sind gefaltet!). Ich war einfach begeistert!
Nun gut nun zum heutigen Tag. Fleißig wie ich bin habe ich für meinen Führerschein gelernt, den ich hier leider Gottes nochmal machen muss (frag mich nicht warum, ist auf jedenfall dämlich, weil ich jetzt schon rumfahren darf, aber nur einen Monat und keine Ahnung, alles ein wenig schwammig). Ist schon lässig jetzt den ganzen Quatsch sich auf Englisch nochmal reinzuziehen… Na ja, muss ja sein…
Morgens hab ich die Mädels zum Camp hin und nachmittags wieder abgeholt. Auf dem Nachmittags-Weg hat es so verdammt krass geregnet, das war einfach unglaublich! Die Scheibenwischer gingen in einer Tour! Die Dinger machen mich ja schon bekloppt, wenn sie nur langsam hin und her wischen vorm Gesicht, aber wenns dann auch noch so schnell ist und dann noch mit diesem schlimmen Geräusch. Ich dachte ich werde bekloppt! Und dann hatte ich auch noch den Volvo heute und nicht den Van und im Volvo ist kein Radio! Ich bin fast ausgerastet :-D Schrecklich…
Na ja mit den Mädels konnte ich dann heute einmal nicht zum Pool gehen und wir waren nur zuhause. Ich habe versucht ihnen Rommé beizubringen. Ari fand es auch echt ganz gut, nur Elana hatte nach 2 Runden halt die meisten Punkte, lag somit also hinten. Danach war sie total schlecht drauf, weil sie es nicht sooo gut abhaben kann zu verlieren. Sie dachte am Anfang, dass der gewinnt der die meisten Punkte hat (Na ja, das denkt Freddy bis heute glaub ich auch, komisch nur das am Ende immer Dennis oder Ich gewinnen :-D).

Alles Liebe,
Nina

Donnerstag, 4. August 2011

Broadway-Star



Mein Schatz :-*



Mein bester Freund in Amerika :-P







Broadway-Stars :-)



Ich sitze grad schön auf meinem Bett und höre den besten Radiosender KTU New York. Der spielt einfach beste Musik – Nur „Welcome to St. Tropez“ fehlt ;-). Auf jeden Fall dachte ich mir, lass ich mal kurz wieder von mir hören.
Am Wochenende habe ich, wie schon im Eintrag vorher erwähnt, was mit einem andern Au Pair gemacht. Alina und ich haben uns sofort richtig gut verstanden, da wir uns in bestimmten amüsanten Sachen ziemlich ähnlich sind. Sie ist auch gerade erst einen Monat hier, was heißt, dass wir das ganze Jahr noch zusammen haben. Wir waren auf einem Berg hoch über Montclair, dem Eagle Rock. Von dort konnte man die komplette Skyline von Manhattan sehen. Es war wunderschön im Dunkeln die ganzen Lichter in den Hochhäusern zu sehen. Die arbeiten glaub ich Tag und Nacht dort – fast wie ich (haha). Nachher saßen wir noch in einer schönen Straße und haben der chilligen Live-Musik gelauscht, die hier glaube ich jedes Wochenende gespielt wird. War sehr schön.
Am nächsten Tag sind wir gleich wieder zusammen unterwegs. Diesmal mit Christina, die auch als Au Pair in Montclair ist, aber leider schon in einem Monat wieder fährt. Wir waren in New York und haben die verschiedensten Sachen gemacht. Zunächst waren wir in der Ausstellung „Believe it or not“. Was man dort sieht kann man wirklich nicht glauben. Ein Mann, der gefühlte 2,50 m groß ist, ein Kalb mit 2 Köpfen oder Abraham Lincoln aus 1-Cent-Stücken dargestellt. Außerdem haben wir noch verschiedenste Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Wir waren im Crysler Building, im Trump Tower (wenn man zu viel Geld hat, wie der Donald Trump anscheindend, macht man sich halt in sein Gebäude nen Wasserfall – kost‘ ja nichts son Ding. Ach und Töchterchen bekommt natürlich für ihre Schmucklinie sofort nen eigenen Laden in dem Gebäude. Ivanka Trump ist nämlich die Tochter von nem Multimillionär – von Beruf also Model und Schmuckdesignerin! Mario Barth (ich hoffe doch der war das :-D) hat in der Sache definitiv recht!), am Columbus Circle und im Central Park. Endlich hatte ich mal Zeit ein bisschen durch diesen wunderschönen Park spazieren zu gehen. Es waren zwar überall 1000 Leute, weil es ein unglaublich heißer Tag war, aber es war trotzdem noch ruhig und wunderschön. Ich fang schon wieder an rumzuspinnen, also lassen wir das :-D.
Zum Schluss waren wir noch am Times Square und wurden prompt (wenn auch nur für 2 mal 15 Sekunden) zu Broadway-Stars und waren auf diesem riesigen Screen zu sehen. Um auf diesen Screen zu kommen musste man irgendwas im American-Eagle-Store kaufen. Egal was. Schlau wie wir sind, nahmen wir uns die uns vorher in die handgedrückte 15-%-Off-Card und gingen runter in die Kinderabteilung. Für umgerechnet 1,30 € kauften wir uns wunderschöne Leoparden-Taschentücher, zeigten dem Fotografen die Rechnung und schon waren wir 5 min später auf dem Screen zu sehen. Billiger kam wahrscheinlich noch nie einer auf das Ding drauf. Außerdem haben wir uns am Times Square auf Zettelchen verewigt, auf die man schreiben konnte, was man sich fürs nächste Jahr wünscht. Diese Zettel werden dann Silvester in die große Kugel gepackt, die über dem Times Square schwebt und um Mitternacht zerplatzt. Diese Wünsche sollen dann in Erfüllung gehen.

Mit den Mädels ist es diese Woche recht ruhig. Sie haben ein Tennis-Camp 40-Minuten Fahrt von hier entfernt, wo ich sie morgen hinbringen und nachmittags abholen muss. Danach geh ich mit Ihnen zum Pool oder mach sonst irgendwas mit ihnen. Oooder ich mache ihnen einen Smoothie! Mein Smoothie ist der beste! (ich weiß, ganz bescheiden, aber ist halt so :-D). Mit Bananen, Weintrauben, Erdbeeren, Blaubeeren. Einfach nur herrlich.
Jessica hat mich sogar gelobt, dass ich meinen Job sehr gut machen würde. Das hat mich richtig gefreut, weil sie schon ihre strengen Regeln hat, die man auch befolgen sollte – aber brav wie ich bin, habe ich das anscheinend gemacht. Hat mich richtig gefreut, als sie das gesagt hat!

Immer wenn ich mit den Mädels zum Tennis-Camp fahre, werde ich ein bisschen neidischer. Wir fahren nämlich immer über die „Upper Mountain Street“. In dieser Straße stehen einfach die geilsten Villen. Die Häuser sind in verschiedensten Stilen gebaut, mal eine toskanische Villa, dann eher ein englisches Landhaus oder einfach ein modernes Anwesen. Ich könnte stundenlang durch diese Straße fahren und wäre immer noch begeistert, wie schön die ganzen Häuser sind! Nächstens mach ich glaub ich mal ne Fototour durch die Straße, dann könnt ihr auch sehen, wie schön das da ist!

Gestern hatte ich mich mal mit den Mädels zusammengesetzt und wir haben nur geschnackt. Was sie gerne essen, wer ihr Lieblings-Star ist (Selena Gomez ist glaube ich für die sowas wie es Wendy früher für mich war :-D), wer ihre besten Freunde sind und so weiter. So konnte ich sie wirklich besser kennenlernen und es war richtig lustig. Dann kamen die Mädels auf die Idee, dass ich ihnen doch auch mal meine Freunde zeigen sollte. Also holte ich mein schönes Buch, was ich zum Abschied bekommen habe, mit den Fotos wo ihr so schön durch den Bilderrahmen guckt. Es war sehr amüsant zu hören, was die Mädels so für erste Eindrücke von euch haben :-D
Hier ein paar Beispiele: Freddy, du bist ein Skilehrer! Dennis, Ähnlichkeit mit Justin Bieber! Mellie, du siehst genauso aus wie Avril Lavigne! Johannes, du bist ein Lehrer! Bernd, du siehst aus wie ein Fußballspieler (endlich hats mal einer gesehen ;-) )! Rini sieht aus wie Ashlee Simpson! Meine Letter Mädels, ihr seid sehr hübsch (bildet euch jetzt bloß nichts darauf ein :-D)! Schrödde du bist ein Rock’n’Roll-Mensch! Ja und zu guter letzte meine lieben Fleddermäuse. Bei euch sagten die Mädels nur „They look like a famous boyband“. Also recht haben sie ja schon, niemand singt „Nina“ im Chor schöner als ihr ;-)! Es war einfach nur lustig :-D (aber nehmt das jetzt alles nicht persönlich, ist nur lieb gemeint :-) )

Alles Liebe,
Nina