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| Der von High School Musical war auch da |
| also an Halloween werd ich mich glaub ich nicht gewöhnen... |
| typisch Ammi - DVD + Pizza feat. typisch Deutsch - Tee |
Nachdem ich meinen letzten Blog damit beendet habe, dass ich den Herbst begrüßen konnte, kann ich nun sagen, dass Mr. Fall sich wieder verabschiedet hat und Mrs. Summer wieder back in town ist. Meine schönen neuen Pullis müssen wohl noch ein wenig im Schrank bleiben, aber nun gut, dann hab ich halt nun ein wenig Vorfreude auf die schönen Sachen.
Am Montag bin ich dann mit Lea und Jany nochmal in die Mall gefahren (damit meine liebe Alina mal einmal nicht fahren musste – an dieser Stelle danke nochmal fürs 100 malige Taxi spielen – auch an die andern die mich immer fahren !! Ich mach euch halt dann immer den DJ am Radio und beschalle euch mit grandioser KTU, 102.7 oder 92.3 Musik :-P). Die restliche Woche war dann wie immer, morgens früh aufstehen (ich stell mir immer 3 Wecker, damit ich auch auf keinen Fall verschlafe), den Mädels die Cereals hinstellen und danach zur Schule bringen. Nur der Donnerstag war nicht schön dieses mal. Ich bekam morgens einen Anruf von meiner Mama, dass meine Oma gestorben ist. Davor hatte ich die ganze Zeit Angst, dass jemand aus meiner Familie stirbt. Den Tag über lag ich nur im Bett und habe geweint und sogar nach Flügen nach Hause geguckt, um zur Beerdigung da zu sein. Aber nachdem ich mit meinen Eltern und Dennis und Freddy gesprochen habe, haben sie mich doch überzeugt, dass ich besser hier bleibe. Als ich dann den Mädels und meinen Gasteltern davon erzählt habe, habe ich einfach gemerkt, wie wohl ich mich hier fühle. Sie haben mich in den Arm genommen, mir frei gegeben und gefragt, ob sie irgendwas für mich tun können. Es tat gut in den Arm genommen zu werden, weil das etwas ist, was mir wirklich manchmal fehlt. Aber genug davon.
Am Wochenende habe ich dann versucht mich so gut wie möglich abzulenken und nicht nur traurig zuhause zu sitzen. Das hat auch Dank den tollen Mädels hier, aber auch meinen Freunden zuhause, mit denen ich geskyped (übrigens einfach die beste Erfindung) und geschrieben habe.
Freitagabend sind wir zum Thailänder gefahren. Das fing schonmal gut an, da wir den ganzen Laden durch unser Lachen unterhalten haben. Als wir dann bestellen wollten durften wir nicht das bestellen was wir wollten. Ja, ihr habt richtig gehört. In Te heiland (hach ich liebe Hangover), da teilt man nämlich. Deswegen durften wir nicht das gleiche bestellen, damit jeder auch von jedem probieren kann. So durften wir zur Vorspeise nicht 2 mal Frühlingsrollen bestellen sondern die Frau sagte ernergisch: „Nein, ihr bestellt einmal Frühlingsrollen und einmal Curry Puff.“ Richtig widersprechen wollten wir ihr auch nicht, weil sie mir irgendwie schon Angst gemacht hat. Bei der Vorspeise haben sich dann Jany und Pia (eine Freundin von Lea) aber schon getraut zu wiedersprechen und so durften sie dann netterweise das selbe bestellen, auch wenn die Frau Thailänderin bestimmt 5 min versucht hat sie zu überzeugen was unterschiedliches zu bestellen. Ich habe mir Pad Thai bestellt – genauso wie sie es bei O.C. California immer gemacht haben – und ich muss sagen, es schmeckt echt verdammt gut – haben schon geschmack da im Westen!
Am Samstag war ich auf meinem 1. Football-Spiel. Na ja ich weiß auf jeden Fall, dass die Montclair-Jungs gewonnen haben. Und Touchdowns haben sie ein paar gemacht. Aber die Regeln habe ich trotzdem nicht so ganz gecheckt. Es sah aus als ob 50 Kerle ineinander reinrennen. Natürlich kann ich mich auch täuschen und ich habe den genialen Sinn dieses Spiels noch nicht verstanden, aber na ja. Vielleicht finden wir ja bald wen hübsches, der uns das mal erklärt. Hach aber Witz komm raus – hier gibt’s ja keine hübschen Menschen! Ohne Scheiß, ich habe echt fast noch keinen hübschen Ammi gesehen. Da laufen da auf dem Spielfeld beim Football schon 100 Leute rum, aber denkt ihr einer sah richtig gut aus? Ich habe ja die Theorie aufgestellt, dass die Amerikaner, wenn sie dann mal ein hübsches Kind haben, es sofort ins Fernsehen schicken und die Welt denkt, dass Amerika aus hübschen Menschen besteht – ist aber nicht so!
Bestes Beispiel sind die Cheerleader. In jedem Teenie-Film á la High School Musical sind die Cheerleader die Hübschesten und so weiter – und im realen Leben?! Da kann glaub ich jeder Cheerleader werden. Nun gut, weiter im Programm. Nach dem Football-Spiel bin ich noch zu Jany gefahren (sportlich mit dem Radl natürlich – aber okay, die Berge hab ich geschoben, dass war mir dann doch zu krass). Abends war dann Arbeiten angesagt – wobei, Arbeit kann man das nicht wirklich nennen. Meine Gasteltern sind mit Freunden Essen gegangen und ich habe auf die Mädels aufgepasst. Ich habe ihnen nen schönen Erdbeer-Banane-Smoothie gemacht (oh die Dinger sind einfach so so so geil!!!) und danach gabs Pizza. Zu guter Letzt haben wir uns noch eine DVD angeguckt und sind nach einem synchronen Zähneputzen alle schön ins Bett gegangen. War auch gut so, früh ins Bett zu gehen, da ich fit sein musste für den Sonntag, weil da ging es nämlich nach IKEA J. Der Weg dahin verlief auch ganz gut, nur dass wir uns natürlich einmal (trotz Navi) verfahren haben. Aber das gehört inzwischen schon einfach dazu. „Recalculating“ ist auch schon fast unser Lieblingswort geworden. Hach, aber da kamen schon so ein paar Heimatgefühle auf. Es war nur immer so verwirrend, weil es komplett wie in Deutschland war, aber dann die Menschen auf einmal nicht Deutsch, sondern Englisch gesprochen haben. Die Ammis müssen aber auch wirklich alles verenglischen. Da denkt man, die sagen wenigstens IKEA normal, neeein hier heißt es Eikia und wenn du normal IKEA sagst gucken sie dich an wie ein Auto und verstehen nicht was du meinst. Sogar Köttbullar heißt nicht Köttbullar, sondern „Swedish Meatballs“. Also ein bisschen anpassen können die sich ja meiner Meinung nach schon ein wenig! Nun gut, nach einem grandiosen Einkauf von unglaublich tollen nützlichen Sachen (einer Decke, einem Notizbuch, einem Zahnputzbecher, einem Nackenstützdingen fürs Flugzeug und einem Kissen) ging es dann noch in den IKEA-Food-Store. Hach, schön wie zuhause noch ein Eis gegessen (natürlich NON-Fat-Frozen-Yoghurt) und ab gings wieder nach Hause. Dort angekommen habe ich dann noch mit Lea eine Häuser-Guck-Tour gemacht (ist zwar grad mal Ende September , aber manche Ammis fangen jetzt schon an für Halloween zu schmücken – schrecklich!). Abends war dann nochmal ein schöner DVD-Abend mit Zac Efron und einer schönen Pizza.
Wie ihr seht wurde ich unglaublich gut abgelenkt am Wochenende und konnte einen freien Kopf bekommen.
Nächsten Sonntag werde ich wahrscheinlich heulen, wenn ich meinen Bericht schreibe, weil ihr alle betrunken auf dem Oktoberfest sitzt und ich hier meinen Tee schlürfe. Aber nun gut, ich will definitiv Fotos sehen! Das sollte als Ersatz erstmal reichen.
Alles Liebe,
Nina
Am Montag bin ich dann mit Lea und Jany nochmal in die Mall gefahren (damit meine liebe Alina mal einmal nicht fahren musste – an dieser Stelle danke nochmal fürs 100 malige Taxi spielen – auch an die andern die mich immer fahren !! Ich mach euch halt dann immer den DJ am Radio und beschalle euch mit grandioser KTU, 102.7 oder 92.3 Musik :-P). Die restliche Woche war dann wie immer, morgens früh aufstehen (ich stell mir immer 3 Wecker, damit ich auch auf keinen Fall verschlafe), den Mädels die Cereals hinstellen und danach zur Schule bringen. Nur der Donnerstag war nicht schön dieses mal. Ich bekam morgens einen Anruf von meiner Mama, dass meine Oma gestorben ist. Davor hatte ich die ganze Zeit Angst, dass jemand aus meiner Familie stirbt. Den Tag über lag ich nur im Bett und habe geweint und sogar nach Flügen nach Hause geguckt, um zur Beerdigung da zu sein. Aber nachdem ich mit meinen Eltern und Dennis und Freddy gesprochen habe, haben sie mich doch überzeugt, dass ich besser hier bleibe. Als ich dann den Mädels und meinen Gasteltern davon erzählt habe, habe ich einfach gemerkt, wie wohl ich mich hier fühle. Sie haben mich in den Arm genommen, mir frei gegeben und gefragt, ob sie irgendwas für mich tun können. Es tat gut in den Arm genommen zu werden, weil das etwas ist, was mir wirklich manchmal fehlt. Aber genug davon.
Am Wochenende habe ich dann versucht mich so gut wie möglich abzulenken und nicht nur traurig zuhause zu sitzen. Das hat auch Dank den tollen Mädels hier, aber auch meinen Freunden zuhause, mit denen ich geskyped (übrigens einfach die beste Erfindung) und geschrieben habe.
Freitagabend sind wir zum Thailänder gefahren. Das fing schonmal gut an, da wir den ganzen Laden durch unser Lachen unterhalten haben. Als wir dann bestellen wollten durften wir nicht das bestellen was wir wollten. Ja, ihr habt richtig gehört. In Te heiland (hach ich liebe Hangover), da teilt man nämlich. Deswegen durften wir nicht das gleiche bestellen, damit jeder auch von jedem probieren kann. So durften wir zur Vorspeise nicht 2 mal Frühlingsrollen bestellen sondern die Frau sagte ernergisch: „Nein, ihr bestellt einmal Frühlingsrollen und einmal Curry Puff.“ Richtig widersprechen wollten wir ihr auch nicht, weil sie mir irgendwie schon Angst gemacht hat. Bei der Vorspeise haben sich dann Jany und Pia (eine Freundin von Lea) aber schon getraut zu wiedersprechen und so durften sie dann netterweise das selbe bestellen, auch wenn die Frau Thailänderin bestimmt 5 min versucht hat sie zu überzeugen was unterschiedliches zu bestellen. Ich habe mir Pad Thai bestellt – genauso wie sie es bei O.C. California immer gemacht haben – und ich muss sagen, es schmeckt echt verdammt gut – haben schon geschmack da im Westen!
Am Samstag war ich auf meinem 1. Football-Spiel. Na ja ich weiß auf jeden Fall, dass die Montclair-Jungs gewonnen haben. Und Touchdowns haben sie ein paar gemacht. Aber die Regeln habe ich trotzdem nicht so ganz gecheckt. Es sah aus als ob 50 Kerle ineinander reinrennen. Natürlich kann ich mich auch täuschen und ich habe den genialen Sinn dieses Spiels noch nicht verstanden, aber na ja. Vielleicht finden wir ja bald wen hübsches, der uns das mal erklärt. Hach aber Witz komm raus – hier gibt’s ja keine hübschen Menschen! Ohne Scheiß, ich habe echt fast noch keinen hübschen Ammi gesehen. Da laufen da auf dem Spielfeld beim Football schon 100 Leute rum, aber denkt ihr einer sah richtig gut aus? Ich habe ja die Theorie aufgestellt, dass die Amerikaner, wenn sie dann mal ein hübsches Kind haben, es sofort ins Fernsehen schicken und die Welt denkt, dass Amerika aus hübschen Menschen besteht – ist aber nicht so!
Bestes Beispiel sind die Cheerleader. In jedem Teenie-Film á la High School Musical sind die Cheerleader die Hübschesten und so weiter – und im realen Leben?! Da kann glaub ich jeder Cheerleader werden. Nun gut, weiter im Programm. Nach dem Football-Spiel bin ich noch zu Jany gefahren (sportlich mit dem Radl natürlich – aber okay, die Berge hab ich geschoben, dass war mir dann doch zu krass). Abends war dann Arbeiten angesagt – wobei, Arbeit kann man das nicht wirklich nennen. Meine Gasteltern sind mit Freunden Essen gegangen und ich habe auf die Mädels aufgepasst. Ich habe ihnen nen schönen Erdbeer-Banane-Smoothie gemacht (oh die Dinger sind einfach so so so geil!!!) und danach gabs Pizza. Zu guter Letzt haben wir uns noch eine DVD angeguckt und sind nach einem synchronen Zähneputzen alle schön ins Bett gegangen. War auch gut so, früh ins Bett zu gehen, da ich fit sein musste für den Sonntag, weil da ging es nämlich nach IKEA J. Der Weg dahin verlief auch ganz gut, nur dass wir uns natürlich einmal (trotz Navi) verfahren haben. Aber das gehört inzwischen schon einfach dazu. „Recalculating“ ist auch schon fast unser Lieblingswort geworden. Hach, aber da kamen schon so ein paar Heimatgefühle auf. Es war nur immer so verwirrend, weil es komplett wie in Deutschland war, aber dann die Menschen auf einmal nicht Deutsch, sondern Englisch gesprochen haben. Die Ammis müssen aber auch wirklich alles verenglischen. Da denkt man, die sagen wenigstens IKEA normal, neeein hier heißt es Eikia und wenn du normal IKEA sagst gucken sie dich an wie ein Auto und verstehen nicht was du meinst. Sogar Köttbullar heißt nicht Köttbullar, sondern „Swedish Meatballs“. Also ein bisschen anpassen können die sich ja meiner Meinung nach schon ein wenig! Nun gut, nach einem grandiosen Einkauf von unglaublich tollen nützlichen Sachen (einer Decke, einem Notizbuch, einem Zahnputzbecher, einem Nackenstützdingen fürs Flugzeug und einem Kissen) ging es dann noch in den IKEA-Food-Store. Hach, schön wie zuhause noch ein Eis gegessen (natürlich NON-Fat-Frozen-Yoghurt) und ab gings wieder nach Hause. Dort angekommen habe ich dann noch mit Lea eine Häuser-Guck-Tour gemacht (ist zwar grad mal Ende September , aber manche Ammis fangen jetzt schon an für Halloween zu schmücken – schrecklich!). Abends war dann nochmal ein schöner DVD-Abend mit Zac Efron und einer schönen Pizza.
Wie ihr seht wurde ich unglaublich gut abgelenkt am Wochenende und konnte einen freien Kopf bekommen.
Nächsten Sonntag werde ich wahrscheinlich heulen, wenn ich meinen Bericht schreibe, weil ihr alle betrunken auf dem Oktoberfest sitzt und ich hier meinen Tee schlürfe. Aber nun gut, ich will definitiv Fotos sehen! Das sollte als Ersatz erstmal reichen.
Alles Liebe,
Nina







Ich möchte noch hinzufügen, dass wir uns dank Nina verfahren haben :D Aber sie hat es ja mit ihrem singen ganz schnell wieder gut gemacht :D :)
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