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| da waren wir auch noch warm angezogen :-D |
| das war dann der "Weg" runter^^ |
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| das schöne Ergebnis :-) |
| unsere Wandergruppe |
| Nina mit dem schönen N und Nina mit dem nicht so schönen N :-D |
| nachher wurde es mir dann mit Pulli doch zu warm^^ aber Schal blieb an! Ungeschminkt und mit Jogger auf ner Party - war auch mal was Neues^^ |
Wieder eine Woche vorbei. Man man man, die Zeit vergeht echt wie im Fluge. In gerade mal 5 Wochen sind meine lieben Freunde schon da und dann ist Weihnachten und Silvester und fast die Hälfte meiner Zeit ist schon rum. Aber etwas dauert es ja noch.
Diese Woche habe ich erstmal den Flu-Shot bekommen (also die Grippe-Impfung). Hab mich zwar schon ewig davor gedrückt, weil ich Spritzen jetzt nicht so gerne mag, aber meiner Gastfamilie war es wichtig, deswegen bin ich dann doch mal losgegangen. Ging aus alles ganz schnell und der Pieks war jetzt auch nicht so schlimm. Danach bin ich endlich mal zu Bücherei gefahren und habe mir dort so einen Ausweis geholt und mir sofort mein Lieblingsbuch ausgeliehen. Auf Deutsch habe ich „Für immer vielleicht“ von Cecilia Ahern ja schon gefühlte 10 mal gelesen, aber es ist einfach das beste Buch, deswegen wird’s jetzt auch nochmal auf Englisch gelesen. Am Mittwoch habe ich mich wieder als Köchin ausprobiert. Diesmal gabs Gnocchi-Paprika-Frischkäse-Auflauf. In dieser genialen Küche wie ich sie hier hab (super groß mit so einer tollen Kochinsel in der Mitte wie ich es schon immer haben wollte), macht das Kochen echt total Spaß. Wenns dann nachher noch schmeckt (wie bisher Gott sei Dank immer – zumindest sagen sie das und gegessen wird es auch :-D), ist es noch besser.
Da wieder Mal ein Monat um war, sind hatten wir wieder ein Au Pair Meeting. Diesmal wollten wir Schlittschuh fahren. In der Halle angekommen (nachdem wir uns mal wieder schön verfahren hatten, wie soll es auch anders sein^^), waren wir, trotz dessen wir schon 20 Minuten zu spät waren, die Ersten. Ist unsere Gruppenleiterin aber auch selber Schuld, wenn die das Treffen auf 19:30 ansetzt, die Hälfte aber bis mindestens da oder noch länger arbeiten muss. Nun gut, so waren Lea und ich auch im endeffekt die einzigen, die noch aufs Eis gegangen sind. Wirklich talentiert bin ich jetzt nicht muss ich ja zugeben (das dazugehörige Video kann man bei Facebook bewundern :-D), aber zumindest habe ich mich kein einziges Mal auf die Schnauze gelegt und das war für mich schon ein großer Erfolg.
Freitag begann dann mein lehrreiches Wochenende. Zumindest sollte es das werden, ob es das nun auch war, darüber lässt sich definitiv streiten :-D. Ich hatte mich für einen Wochenendkurs angemeldet, auf dem man 3 Credit-Points durch seine Anwesenheit bekommt (zur Info, ich muss hier durch irgendwelche College-Kurse oder halt solche Wochenend-Kurse 6 Credit-Points bekommen, um die Programm-Vorgaben zu erfüllen). Der Weg dahin war schonmal ein Abenteuer, da kurz vorher unser Navi-Ausleiher abgesagt hat und wir irgendwie ein neues besorgen mussten. Hat dann aber auch Gott sei Dank geklappt und Lea und ich konnten losdüsen. Vollgepackt bis obenhin (unser Auto sah aus, als ob wir für 6 Wochen das Land verlassen wollen) machten wir uns auf den vierstündigen Weg Richtung Norden. Die Umgebung wurde immer schöner und ein bisschen fühlten wir uns in die Bergwelt von Bayern und Österreich versetzt. Auf der Fahrt wurde mir wieder einmal bewusst, dass ich ohne meine Brille im Straßenverkehr schon ein wenig verloren wäre. Wir wollten gucken, aus welchem Bundesstaat das Auto vor uns kam, also versuchte Lea näher dran zu kommen. Doch irgendwie wurde die Sicht, trotz dessen wir immer näher dran waren nicht besser :-D Erst als ich dann doch mal meine Brille rausgeholt habe, konnte ich „New Hampshire“ erkennen. Man sollte sich nicht so lange stur stellen und einfach die Hilfsmittel benutzen die man hat^^.
Schließlich in Silver Bay am George Lake angekommen bezogen wir unser wirklich schönes Zimmer und schrieben uns für die Kurse ein. Der Abend endete mit einem wirklich leckerem Essen (das ganze Wochenende gabs echt nur gutes Essen, nicht wie sonst in irgendwelchen Jugendherbergen oder sonstigen Einrichtungen) und einer üblichen Erklärung der Betreuer von wegen „kein Alkohol“, „verlasst das Gelände nicht“ und „seid pünktlich bei euren Kursen“. Am nächsten Morgen ging es dann los mit Digital Photography, wo uns erzählt wurde, wie man bessere Fotos macht. Als nächstes wurden dann Adventskränze gebastelt, wo wir die grandiose Aufgabe hatten die Tannen-Äste in passende Stücke zu schneiden. Nach dem Mittagessen gings auf eine Wander-Tour durch den Wald und die Berge. Die Wege waren zum Teil megasteil und das man sich warm angezogen hatte vorher, war auch ein wenig zu viel des Guten :-D Mit jedem Höhenmeter mehr wurde einem immer wärmer. Oben angekommen, war aber die Wärme total vergessen, weil es eine wunderwunderschöne Aussicht über die ganze Silver Bay Anlage und den George Lake war. Das Problem war nur, dass wir den gleichen Weg wieder zurückmussten (ich habe ja iwie insgeheim immer noch auf eine versteckte Seilbahn gehofft), was mit den vielen Blättern auf dem Boden und der Steile des Weges (ich glaube das heißt so jetzt nicht richtig aber egal^^) zu einer kleinen Rutschpartie wurde. Aber Gott sei Dank bin ich heile unten angekommen (Man muss mal anmerken, dass der Hinweg auch eine Stunde gedauert hat, der Rückweg hingegen aber nur 20 Minuten :-D). Danach hatten wir erstmal Freizeit und die nächste Class ging erst nach dem Abendessen weiter. Diesmal hatten wir Creative Story Telling. Wir mussten spontan irgendwas vorspielen, so waren Lea und ich z. B. die Pferde und 2 andere Mädels unsere Reiter. In einer anderen Sache mussten wir dann zu 5 Begriffen uns eine Geschichte ausdenken und dann vorspielen. Ich war dann der betrunkene Pfarrer. War ja iwie klar, dass sowas wieder dabei rauskommt für mich^^. Am späten Abend wurden dann meine Lachmuskeln ziemlich beansprucht. Zunächst viel Lea auf, dass einer der Betreuer eine ungeheure Ähnlichkeit mit Sid von Ice Age hat. Ich konnte einfach nicht mehr, weil besagter Betreuer sich genau in dem Moment zu uns umgedreht hat und es definitiv gepasst hat. Dann wurde so eine Story erzählt und ein paar Au Pairs bekamen so Rollen und mussten dann das machen, was beschrieben wurde. Auch einfach nur herrlich anzugucken, wie manche Leute sich in ihre Rolle hineinversetzt haben, sie schier gelebt haben :-D. Zum Ende hin war noch eine Beachparty angekündigt (bei 10 Grad draußen hat man ja auch sonst nichts besseres zu tun, als sich in kurze Hose und Top zu werfen). Jedoch fing die irgendwie ohne weitere Vorankündigung an, sodass ich auch keine Lust mehr hatte mich umzuziehen. So stand ich dann da mit Jogger und Schal auf der Beachparty (weil sich manche doch noch umgezogen hatten). War auch sehr amüsant, weil sich manche Au Pairs definitiv in ihrem Element gefühlt haben und äußerst attraktiv getanzt haben. Es war sogar so attraktiv, dass wir es nicht lassen konnten es ihnen gleich zu tun und die neusten Moves auch auszuprobieren. Hach, das abspacken hat echt mal wieder Spaß gemacht J
Am nächsten Morgen war auch nicht mehr viel los. In der ersten Class haben wir uns über American Slang unterhalten und in der zweiten ging es um Optische Täuschungen (diese Bilder, wo man ne alte und ne junge Frau sehen kann). Um 12 machten wir uns dann auf den Heimweg (mit schön vielen Pausen an irgendwelchen Rastplätzen zum Kaffee trinken). Außerdem haben wir hier einen Aldi gefunden. Richtig geil, da gibt’s sogar Lebkuchen und Späkulatius J Für Lea gibt’s auch Marzipan, aber das ist jetzt nicht so was für mich^^
Schließlich in Silver Bay am George Lake angekommen bezogen wir unser wirklich schönes Zimmer und schrieben uns für die Kurse ein. Der Abend endete mit einem wirklich leckerem Essen (das ganze Wochenende gabs echt nur gutes Essen, nicht wie sonst in irgendwelchen Jugendherbergen oder sonstigen Einrichtungen) und einer üblichen Erklärung der Betreuer von wegen „kein Alkohol“, „verlasst das Gelände nicht“ und „seid pünktlich bei euren Kursen“. Am nächsten Morgen ging es dann los mit Digital Photography, wo uns erzählt wurde, wie man bessere Fotos macht. Als nächstes wurden dann Adventskränze gebastelt, wo wir die grandiose Aufgabe hatten die Tannen-Äste in passende Stücke zu schneiden. Nach dem Mittagessen gings auf eine Wander-Tour durch den Wald und die Berge. Die Wege waren zum Teil megasteil und das man sich warm angezogen hatte vorher, war auch ein wenig zu viel des Guten :-D Mit jedem Höhenmeter mehr wurde einem immer wärmer. Oben angekommen, war aber die Wärme total vergessen, weil es eine wunderwunderschöne Aussicht über die ganze Silver Bay Anlage und den George Lake war. Das Problem war nur, dass wir den gleichen Weg wieder zurückmussten (ich habe ja iwie insgeheim immer noch auf eine versteckte Seilbahn gehofft), was mit den vielen Blättern auf dem Boden und der Steile des Weges (ich glaube das heißt so jetzt nicht richtig aber egal^^) zu einer kleinen Rutschpartie wurde. Aber Gott sei Dank bin ich heile unten angekommen (Man muss mal anmerken, dass der Hinweg auch eine Stunde gedauert hat, der Rückweg hingegen aber nur 20 Minuten :-D). Danach hatten wir erstmal Freizeit und die nächste Class ging erst nach dem Abendessen weiter. Diesmal hatten wir Creative Story Telling. Wir mussten spontan irgendwas vorspielen, so waren Lea und ich z. B. die Pferde und 2 andere Mädels unsere Reiter. In einer anderen Sache mussten wir dann zu 5 Begriffen uns eine Geschichte ausdenken und dann vorspielen. Ich war dann der betrunkene Pfarrer. War ja iwie klar, dass sowas wieder dabei rauskommt für mich^^. Am späten Abend wurden dann meine Lachmuskeln ziemlich beansprucht. Zunächst viel Lea auf, dass einer der Betreuer eine ungeheure Ähnlichkeit mit Sid von Ice Age hat. Ich konnte einfach nicht mehr, weil besagter Betreuer sich genau in dem Moment zu uns umgedreht hat und es definitiv gepasst hat. Dann wurde so eine Story erzählt und ein paar Au Pairs bekamen so Rollen und mussten dann das machen, was beschrieben wurde. Auch einfach nur herrlich anzugucken, wie manche Leute sich in ihre Rolle hineinversetzt haben, sie schier gelebt haben :-D. Zum Ende hin war noch eine Beachparty angekündigt (bei 10 Grad draußen hat man ja auch sonst nichts besseres zu tun, als sich in kurze Hose und Top zu werfen). Jedoch fing die irgendwie ohne weitere Vorankündigung an, sodass ich auch keine Lust mehr hatte mich umzuziehen. So stand ich dann da mit Jogger und Schal auf der Beachparty (weil sich manche doch noch umgezogen hatten). War auch sehr amüsant, weil sich manche Au Pairs definitiv in ihrem Element gefühlt haben und äußerst attraktiv getanzt haben. Es war sogar so attraktiv, dass wir es nicht lassen konnten es ihnen gleich zu tun und die neusten Moves auch auszuprobieren. Hach, das abspacken hat echt mal wieder Spaß gemacht J
Am nächsten Morgen war auch nicht mehr viel los. In der ersten Class haben wir uns über American Slang unterhalten und in der zweiten ging es um Optische Täuschungen (diese Bilder, wo man ne alte und ne junge Frau sehen kann). Um 12 machten wir uns dann auf den Heimweg (mit schön vielen Pausen an irgendwelchen Rastplätzen zum Kaffee trinken). Außerdem haben wir hier einen Aldi gefunden. Richtig geil, da gibt’s sogar Lebkuchen und Späkulatius J Für Lea gibt’s auch Marzipan, aber das ist jetzt nicht so was für mich^^
Diese Woche ist auch schön kurz, weil hier Thanksgiving gefeiert wird. Ich mache mich am Donnerstag auf den Weg nach Washington, um Johannes zu besuchen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich darauf freue!
Alles Liebe,
Nina
Alles Liebe,
Nina




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