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Dienstag, 3. Januar 2012

Endlich endlich endlich :-)


Beauuuutiful :-D









Ole's Stuhl

Freddy's neue Fliege 

Die Rühreier um halb 4 waren jetzt vllt nicht sooo gut :-D



Empire State Building

:-)

voll abgespaced und so

die Geisterfrau

Vom Empire State Building aus



Wettschulden sind Ehrenschulden!











Oles und meine Lieblingstiere ;-)



der hat nen Leben^^





„Nur noch etwas mehr als 5 Monate, dann sehen wir uns schon wieder.“ Wie oft ich diesen Satz vorher gehört habe und mir immer gedacht habe „Ja ne ist klar, das dauert einfach nur so eeewig lange.“ Doch jetzt sind diese 5 Monate um gewesen und es hatten alle Recht. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und so konnte ich am letzten Dienstag endlich 8 meiner liebsten Menschen wieder in die Arme schließen. Auch wenn sie mich beim Warten am Flughafen etwas auf die Folter gespannt haben, weil wirklich das ganz Flugzeug schon aus der Gepäckhalle gekommen ist, nur meine Letter (bzw. 7 Letter + 1 Oelder ;-) ) nicht. Nach einem freudigen Wiedersehen gings dann durch strömenden Regen (definitiv nicht schlau von mir Chucks anzuziehen bei so einem Wetter) los zum Hotel ins Brooklyner Ghetto (nein okay, so schlimm ist es wirklich nicht). Die nachgeholte Bescherung wurde dann aber doch auf den nächsten Tag verschoben, da Müdigkeit die Runde machte. So fuhr ich (wie die komplette nächste Woche auch) früh morgens zu den andern, ließ sie ein wenig promihaft von der Rezeption aus anrufen, dass ich nun angekommen bin und die Geschenke wurden verteilt. Ich habe mich einfach sooooo sehr gefreut. Die Sissi-Trilogie ließ meine Trauer über ein Weihnachten ohne Sissi im TV verfliegen, die DVD mit den vielen Letter und Dortmunder (fremde, betrunkene Menschen sind wirklich ein Highlight) Grüßen ließ so manche Träne fließen (meistens aber wirklich vor Lachen – (grandios gesungen übrigens Ossi ;-) ) und das Stammtischshirt ließ Sehnsucht nach einem Stammtisch ein bisschen weniger werden.
Los gings dann in die City, wo ich an einem Tag so viel reingepackt habe, dass die andern schon fast alles Wichtige gesehen haben :-D (ich habe es ihnen so verkauft, dass ich, wenn ich in New York bin auch IMMER so viel laufe – na ja, also wir laufen zwar wirklich immer viel, aber SO krass viel dann glaube ich doch nicht^^). Schön ausgeklungen ist der Abend dann im Vapiano, wo die Tisch-Bestellung auf den Namen „Ink-Mann“ war. Noch nicht mal meinen Namen können die schreiben :-D aber nun gut ;-)
Der Donnerstag fühlte sich dann fast so an, als ob wir zuhause bei mir in der Hütte gesessen hätten. Nach einer kleinen Tour durch Downtown Manhattan und Chinatown (auch ein großes Abenteuer, wenn man bedenkt, dass von den 4 Bedienungen eine Englisch gesprochen hat :-D), gings zu mir nach Montclair, wo ich ihnen kurz mein Häuschen gezeigt habe (und meine „beste Freundin“ Cinderella) und den Eagle Rock mit der wunderschönen Sicht auf die Skyline. Geschlafen haben wir aber alle bei Lea, wo wir uns einen gemütlichen Abend im Keller mit diversen „leckeren“ Getränken gemacht haben (ich denke ihr versteht was ich meine ;-) ). Ich habe wirklich lange nicht mehr so gelacht wie an dem Abend. Die Geschichten die rausgepackt wurden über Lette und Umgebung waren einfach der Hammer, die Orientierungsschwierigkeiten mancher Personen brachten wiederum andere in einen Status eines Lachanfalls, den ich so noch nie gesehen habe (auf einmal lag Person X auf dem Boden hinterm Tisch vor Lachen, da Person Y einfach das Klo nicht gefunden hat) und Snickers sollte definitiv verboten werden, da es Substanzen enthält, die Personen dazu bringt wirklich nur noch Scheiße zu labern :-D.
Der nächste Tag wurde sich erstmal genüsslich ausgeruht und erst am Abend wurde wieder das Programm aufgenommen und wir sind von Brooklyn aus über die Brooklyn-Bridge Richtung Manhattan gelaufen. Es war einfach richtig schön die ganze Skyline im Dunkeln mit den schönen Lichtern zu sehen.
Schnell war auch schon der letzte Tag des Jahres gekommen – Silvester, der 31. Dezember 2011 (und nicht der 30. Dezember, um das nochmal kurz klargestellt zu haben ;-) ). Da denkt man ja eigentlich, dass New York ab 09:00 Uhr morgens voll ist und der Weg in die Stadt Stunden dauert, weil JEDER in die Stadt möchte. Falsch gedacht. Lea, Isi und ich sind extra früh morgens in den Bus gestiegen und waren glaube ich noch nie so schnell in New York wie an diesem Tag. Zuerst dachten wir, dass Silvester vllt doch schon am 30. war, aber war doch nicht so. Lea ist dann mit Isi nach Philly gefahren und ich zu den andern ins Hotel. Die Idee am Times Square Silvester zu feiern hatten wir am Vorabend schon verworfen, da wir nicht wirklich Bock hatten 9 Stunden in der Kälte zu stehen und auf Silvester zu warten, ohne Essen, Trinken oder Klo. So sind wir dann Nachmittags erstmal aufs Empire State Building hochgefahren (mit einer kleinen Ausnahme, aber wir nennen jetzt ja keine Namen). Die Aussicht war einfach der Hammer und wir haben viele Fotos gemacht. Wiedermal musste ich eine Wettschuld einlösen und mit einem T-Shirt, was nicht ganz meinem Geschmack entspricht, ein Foto machen. Wieder unten sind wir zum Hotel zurückgefahren, haben uns fertig gemacht und sind zum Vapiano gefahren. Von dort aus sind wir gemütlich hochgelaufen zum Central Park und konnten kurz einen kleinen Blick auf die Kugel überm Times Square erhaschen (so haben wir das Wichtigste also doch gesehen – wobei, Justin Bieber wäre schon ganz geil gewesen :-P). Im Central Park saßen wir dann auf solchen Bänken und gewartet, bis es 00:00 Uhr war. Das berühmte Feuerwerk war direkt über unseren Köpfen und wir haben es richtig genossen. Es war zwar wirklich komplett was anders, als die letzten Jahre, aber ich fands trotzdem schön. Egal was wir gemacht hätten, ich hätte eh alles schön gefunden mit meinen Freunden am letzten Tag im Jahr – was Schöneres gibt’s einfach gar nicht.
Die nächsten Tage gingen dann wieder um wie im Flug, auf der Suche nach Gray’s Papaya (der Hot Dog Laden, den man irgendwann man bei Galileo gesehen hat) liefen wir mal wieder zunächst in die falsche Richtung (ich weiß zwar wo es ist, aber sich zurecht zu finden, wenn man aus der U-Bahn-Station kommt, ist doch erstmal irgendwie schwierig :-D), guckten uns den Zoo aus dem Film „Madagaskar“ an (total die Verarsche – es gab keinen Löwen der ne Show gemacht hat, keine Giraffe, die dachte, dass sie krank ist, kein Nilpferd und kein Zebra... Dafür aber Pinguine und King Julien :-P) und kauften die typischen New York Mitbringsel.
Ich wünschte einfach, dass meine 8 Menschen für die nächsten 6 Monate auch noch hier bleiben könnten... Aber na ja, jetzt werde ich erstmal noch die letzten 2 Tage am Freitag und Samstag mit ihnen genießen (ich muss ja diese Woche auch wieder arbeiten und dann abends in die Stadt reinzufahren würde sich nicht wirklich lohnen, da die werten Leute ja schon immer um 21:00 Uhr spätestens müde sind :-D).

Alles Liebe,
Nina

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