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Sonntag, 8. Januar 2012

Why do all good things come to an end?

Jojo's Flechtkunst - meine Haare sind echt schon wieder lang :-)






Jetzt sind sie auch schon wieder weg. Die Zeit mit meinen Lettern (sorry Ole, das wird mir sonst echt zu kompliziert, ich verallgemeiner jetzt ;-) ) ging einfach viel zu schnell um. Gestern musste ich ihnen dann am Flughafen „Goodbye“ sagen, was natürlich nicht ohne die ein oder andere Träne vonstatten ging. Nach einem leckeren Frühstück bei iHop (hier Papa, dein Laden mit den Senioren-Tellern – schade das du nicht mitkommst im April!) und Nicis „leckeren“ Kaugummis zum Nachtisch (kauf doch nicht immer Dinge, von denen du nicht weißt was drin ist :-D) gings dann los zum Flughafen. Problematisch wurde es schon vorher für manche, die Koffer ohne Übergepäck zu packen und im Nachhinein diese Koffer dann die langen Treppen runter in die U-Bahn-Station zu schleppen. Aber Mädels, ich kann euch vollkommen verstehen, meinen Koffer hat damals auch mein Gastpapa in mein Zimmer geschleppt^^. Den letzten Abend verbrachten wir recht gechillt im Zimmer, aßen ein paar Brownies (selbstgebacken versteht sich) und haben über Gott und die Welt geschnackt, die neusten Gerüchte einmal durchgekaut, über alte Geschichten gelacht (wie ein Tritt gegen ein Schienbein doch Glücksgefühle auslösen kann) und über den Samsung-Fernseher im brooklyner Hotelzimmer philosophiert (schade nur, dass der Fernseher eigentlich von Philipps war :-D). Ich habe dann auch wieder bei den andern im Hotel geschlafen, weil es einfacher war, als nachts noch nach Hause zu fahren. Hanna hat sich für mich neben dem Bett ein neues Bett gebaut und ich durfte dann in ihrem Bett schlafen und mit Nici um die Decke kämpfen. So lagen wir dann noch bis 2 Uhr im Bett und haben weitergeredet. Wie gesagt, der Abschied war schon tränenreich und auch, dass sie alle noch hinter der Glasscheibe standen und gewunken haben, wärend ich die Treppen zur U-Bahn wieder runtergegangen bin, hat die Sache nicht gerade leichter gemacht, aber es war einfach zu schön, dass ich überhaupt den Besuch zu Silvester bekommen habe, als das ich jetzt ewig traurig sein dürfte/sollte/wollte. Die Hälfte habe ich ja jetzt auch schon geschafft und das 2. Halbjahr geht noch schneller um, als das 1. (wird zumindest immer gesagt).
Sonst habe ich die Woche über nicht viel gemacht. Nur die Temperatur-Unterschiede machen meinem Köpfchen ein wenig zu schaffen. Waren es am Dienstag -11°C und bin ich im Sitzen beim Warten auf Elana an ihrer Schule fast eingefroren, waren es gestern schon wieder 17°C. Verstehe einer das amerikanische Wetter.
Morgen fängt dann mein Collegekurs an, für den ich mich diese Woche dann endgültig eingeschrieben hab. Art Appreciation – Einführung in die Kunst! Das kann ja was werden mit meiner künstlerischen Ader – haha!

Alles Liebe,
Nina

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